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Biographie Dr. Bernd Eifert

Dr. Bernd Eifert

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Dr. Bernd Eifert
Fachkrankenhaus Neresheim, Kösinger Str. 11, 79450 Neresheim, Germany
Tel.: 07326/96080
E-Mail: Bernd.Eifert@fkne.srh.de

Persönliche Daten

7.05.1959:   geboren in Ulm
verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung

1978 bis 1979:

Studium der Mathematik in Stuttgart

1980 bis 1987:

Studium Humanmedizin, Universität Ulm

1984 bis 1986:

Doktorarbeit in der Immunologie: „Definition von non-HLA-D(MLC), DR Genprodukten mit der Primed Lymphocyte Typing Technik (PLT)“

1986:

Promotion

Berufliche Laufbahn

1986 bis 1988:

Beginn der Facharztausbildung in der Anästhesie im Kreiskrankenhaus Neu-Ulm

1988 bis 1996:

Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Universität Ulm

1988 bis 1992:

Facharztausbildung

11/1992:

Anerkennung als Anästhesist

1992 bis 1996:

Wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Universität Ulm
Arbeitsschwerpunkte: Intensivmedizin, Schmerztherapie, Regionalanästhesie

1991 bis 1994:

Postoperative Schmerztherapie, Schmerzambulanz und bettenführende Schmerzstation 
Ausbildung zum Schmerztherapeuten

7/1997:

Qualifizierte Fortbildung in der Speziellen
Schmerztherapie

11/1998:

Anerkennung im Bereich Spezielle Schmerztherapie

1995 bis 1996:

Schwerpunkt Intensivmedizin

4/1996:

Fakultative Weiterbildung
Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin

Seit 1996

Fachkrankenhaus Neresheim, Fachklinik für intensivmedizinische neurologische Frührehabilitation

1996 bis 2000:

Oberarzt für Anästhesie 

Seit 2001:

Sprecher des Ärzteteams im Fachkrankenhauses Neresheim

Wissenschaftliche Arbeit

1991 bis 1995

Mitarbeit und selbstständige Durchführung von placebokontrollierten Studien zur postoperativen Schmerztherapie. Die medizinische Leitung der Studien
lag bei Professor W. Seeling, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Universität Ulm.
Studienthemen: Untersuchungen zu neuen nicht-steroidalen Antiphologistika, Wirksamkeit der intrathekalen Gabe verschiedener Opiate im Vergleich zu anderen Schmerztherapieverfahren bei großen thorako-abdominalen Eingriffen, Dosisfindung für die periphere Leitungsanästhesie bei traumatologischen Eingriffen durchgeführt, Erfolgsparameter bei axillärer Plexusblockade.

Seit 1999

Mitarbeit im Consciousness Consortium, einem Multicenter-Network aus sechs US-amerikanischen Rehabilitationseinrichtungen sowie dem Fachkrankenhaus Neresheim. 

1999 bis 2002

Langzeitbeobachtungsstudie an Menschen mit schwersten Schädel-Hirn-Verletzungen. Ziel der Studie war es, Prädiktoren für das Outcome zu finden, Medikamente zu identifizieren und zu zeigen, dass eine ausreichend hohe Fallzahl an Patienten randomisiert werden kann, um aussagekräftige kontrollierte Untersuchungen an Patienten mit schwerer Hirnschädigung durchführen zu können.

Seit 2004:

Vorbereitung einer multizentrischen, prospektiven, randomisierten, kontrollierten Nachfolgestudie zum Einfluss von Amantadin auf die funktionelle Erholung Menschen mit schwersten Schädel-Hirn-Verletzungen.
 

Mitgliedschaften

 


Aktuelles

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