
Dr. Bernd Eifert
Fachkrankenhaus Neresheim, Kösinger Str. 11, 79450 Neresheim, Germany
Tel.: 07326/96080
E-Mail: Bernd.Eifert@fkne.srh.de
7.05.1959: geboren in Ulm
verheiratet, zwei Kinder
Studium der Mathematik in Stuttgart
Studium Humanmedizin, Universität Ulm
Doktorarbeit in der Immunologie: „Definition von non-HLA-D(MLC), DR Genprodukten mit der Primed Lymphocyte Typing Technik (PLT)“
Promotion
Beginn der Facharztausbildung in der Anästhesie im Kreiskrankenhaus Neu-Ulm
Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Universität Ulm
Facharztausbildung
Anerkennung als Anästhesist
Wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Universität Ulm
Arbeitsschwerpunkte: Intensivmedizin, Schmerztherapie, Regionalanästhesie
Postoperative Schmerztherapie, Schmerzambulanz und bettenführende Schmerzstation
Ausbildung zum Schmerztherapeuten
Qualifizierte Fortbildung in der Speziellen
Schmerztherapie
Anerkennung im Bereich Spezielle Schmerztherapie
Schwerpunkt Intensivmedizin
Fakultative Weiterbildung
Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin
Fachkrankenhaus Neresheim, Fachklinik für intensivmedizinische neurologische Frührehabilitation
Oberarzt für Anästhesie
Sprecher des Ärzteteams im Fachkrankenhauses Neresheim
Mitarbeit und selbstständige Durchführung von placebokontrollierten Studien zur postoperativen Schmerztherapie. Die medizinische Leitung der Studien
lag bei Professor W. Seeling, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Universität Ulm.
Studienthemen: Untersuchungen zu neuen nicht-steroidalen Antiphologistika, Wirksamkeit der intrathekalen Gabe verschiedener Opiate im Vergleich zu anderen Schmerztherapieverfahren bei großen thorako-abdominalen Eingriffen, Dosisfindung für die periphere Leitungsanästhesie bei traumatologischen Eingriffen durchgeführt, Erfolgsparameter bei axillärer Plexusblockade.
Mitarbeit im Consciousness Consortium, einem Multicenter-Network aus sechs US-amerikanischen Rehabilitationseinrichtungen sowie dem Fachkrankenhaus Neresheim.
Langzeitbeobachtungsstudie an Menschen mit schwersten Schädel-Hirn-Verletzungen. Ziel der Studie war es, Prädiktoren für das Outcome zu finden, Medikamente zu identifizieren und zu zeigen, dass eine ausreichend hohe Fallzahl an Patienten randomisiert werden kann, um aussagekräftige kontrollierte Untersuchungen an Patienten mit schwerer Hirnschädigung durchführen zu können.
Vorbereitung einer multizentrischen, prospektiven, randomisierten, kontrollierten Nachfolgestudie zum Einfluss von Amantadin auf die funktionelle Erholung Menschen mit schwersten Schädel-Hirn-Verletzungen.